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Alles wichtige über Altersrückstellungen in der PKV

Altersrückstellungen in der PKV

Altersrückstellungen sind der wesentliche Unterschied zwischen einer gesetzlichen Krankenkasse und deiner privaten Krankenversicherung. Sie dienen dazu, deinen Beitrag im Alter stabil zu halten um lösen für dich das Problem rund um unsere demographischen Herausforderungen in Deutschland. Doch wie funktionieren Altersrückstellungen überhaupt? Im heutigen Artikel erzähle ich Dir alles wichtige über Altersrückstellungen in der PKV. 

Mit zunehmendem Alter steigt die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen. Liegen die Leistungsausgaben bis zum 40. Lebensjahr noch bei durchschnittlich ca. 1.000 Euro pro Jahr und Person, steigen diese ab dem 50. Lebensjahr sprunghaft an und erreichen mit 80 durchschnittlich eine Größenordnung von ca. 6.000 Euro pro Jahr. 

Altersrückstellungen in der PKV
Altersrückstellungen in der PKV

Haben wir zukünftig also in Deutschland mehr ältere Menschen (demographisches Problem), steigen zwangsläufig unsere Ausgaben im Gesundheitssystem stark an. Die gesetzlichen Krankenkassen haben dafür bisher noch keinerlei Lösungen gefunden, um den starken Kostenanstieg in den Griff zu bekommen und stehen vor einer riesigen finanziellen Herausforderung.

Anders als im Generationenvertrag der GKV, müssen diese höheren Ausgaben für ältere Versicherte in der PKV nicht von den jüngeren finanziert werden. Vielmehr sorgt hier jede Generation für sich selbst vor. Dafür kalkulieren die privaten Krankenversicherungen nach dem sogenannten Anwartschaftsdeckungsverfahren. Sie bilden also Alterungsrückstellungen für steigende Versicherungsleistungen im Alter. Deine PKV ist also gleichzeitig einer der größten Sparverträge den du im Leben abschließen wirst.

Dein Beitrag in der Privaten Krankenversicherung wird über die gesamte Versicherungsdauer so kalkuliert, dass er 

  • In jungen Jahren oberhalb der durchschnittlich zu erwartenden Ausgaben je Versicherten und
  • In späteren Jahren darunter liegt. 

Wie funktionieren Altersrückstellungen in der PKV?

Vereinfacht ausgedrückt funktioniert die Berechnungen von Altersrückstellungen in der PKV nach dem folgenden Prinzip. Angenommen du bist 30 Jahre alt und wechselst in die Private Krankenversicherung. Anhand von Sterbetafeln ermittelt deine private Krankenversicherung zuerst einmal deine statistische Lebenserwartung, welche in diesem Fall bei ungefähr noch 60 Jahren liegen dürfte. Im nächsten Schritt wird für jedes Jahr ein erwarteter Pro-Kopf-Schaden ermittelt und über die gesamte Laufzeit aufaddiert. Im Ergebnis kommen wir so auf den sogenannten Schadenerwartungswert – also die Summe der für dich erwarteten Leistungsausgaben auf die gesamte Laufzeit des Vertrages.

Altersrückstellungen in der PKV
Altersrückstellungen in der PKV

Im nächsten Schritt wird dieser Schadenerwartungswert mit dem Rechnungszins abgezinst, wobei es leider hier sehr große Unterschiede in der Höhe des jeweils verwendeten Zinssatzes gibt. Hier musst du auf alle Fälle aufpassen, denn je höher der verwendete Rechnungszins ist, desto höher fallen zukünftige Beitragsanpassungen aus. Warum das so ist, dazu kommen wir später noch. Auf alle Fälle ergibt der abgezinste Schadenerwartungswert dann den Leistungsbarwert welcher dividiert durch die erwartete Vertragslaufzeit (in o.g. Beispiel zwischen dem 30. und 90. Lebensjahr, also 720 Monate) geteilt wird und zu deinem zu zahlenden Monatsbeitrag führt. 

            Altersrückstellungen in der PKV = Beitrag -. Pro-Kopfschaden + Zinsertrag

Welche Alterungsrückstellungen gibt es?

Allgemeine Rückstellungen

Diese Altersrückstellungen sind ein kalkulatorischer Bestandteil der PKV-Tarife und helfen dabei, notwendige Beitragserhöhungen aufgrund deines steigenden Alters zu vermeiden. Dein Versicherer legt etwa 30 – 40 % deiner Prämie zurück (dies ist ein Schätzwert ohne Garantie zur exemplarischen Erklärung) und verzinst sie jährlich mit dem sogenannten Rechnungszins von zur Zeit ca. 1,7-2 % Seit der Einführung der Unisextarife am 21.12.2012 variiert der Zinssatz je nach Versicherer. 

Du erhältst aus diesem Guthaben eine Art Beitragsnachlass (Anrechnungsbeitrag) auf deinen Tarif. Ältere Tarifgenerationen neigen durch sogenannte Entmischung zu steigenden Beiträgen. Durch einen Fachmann kannst du diesem Problem durch einen PKV-Tarifwechsel entgegenwirken. Selbst solltest du einen solchen Tarifwechsel eher nicht versuchen. Versicherer neigen dazu, Kunden in alten Tarifen zu belassen und Beitragsreduzierungen durch Veränderung der Selbstbehalte oder erhebliche Leistungskürzungen zu erzeugen. In neuen Tarifen wirken sich die allgemeinen Altersrückstellungen beitragsreduzierend aus. 

Besondere Rückstellungen

Mit besonderer Altersrückstellung ist gemeint, dass du diesen Teil der Alterungsrückstellungen ganz individuell und für Dich persönlich bildest und ansparst. So muss seit dem 1. Januar 2009 jede Private Krankenversicherung 10 % mehr Beitrag von Dir verlangen als sie eigentlich kalkuliert hat. Dieser gesetzliche zehn-Prozent-Zuschlag ist ein weiteres Instrument zur Beitragsentlastung im Alter. 

In der Regel wird er ab dem 20. Lebensjahr bis zur Vollendung des 60. Lebensjahres berechnet. Je nachdem wann du in eine Private Krankenversicherung wechselst und wie hoch dein Grundbeitrag ist, sparst Du als mehr oder weniger an. Mit Vollendung des 60. Lebensjahres wird Dein Krankenversicherungsbeitrag also erstmal automatisch um 10 % günstiger und mit Vollendung des 65. Lebensjahrs, wird die Summe aus eingezahltem Zuschlag, Zinsen und Überschüssen dazu eingesetzt, zukünftig notwendige Beitragsanpassungen (z.B. wegen gestiegener Arzneimittelpreise) zu verhindern oder zumindest abzufedern. Ab dem 80. Geburtstag kann ein eventuell vorhandenes Guthaben dann wiederum eingesetzt werden, um Deinen Beitrag sogar zu senken. 

Rückstellungen für Beitragsrückerstattung

Wie oben beschrieben kalkuliert dein Krankenversicherer für deine Alterungsrückstellngen in der PKV mit einem Rechnungszins von 1,7 bis 2 %. Erwirtschaftet der Krankenversicherer mit seiner Kapitalanlage jedoch eine höhere Verzinsung, muss er dieses Mehr an seine Versicherten weitergeben. Dies geschieht durch Einspeisung in die sogenannte RfB (Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen). 

Mit dem Guthaben aus der RfB kann der Versicherer dann zukünftige Beitragsrückerstattungen im Falle einer Leistungsfreiheit seiner Kunden finanzieren oder auch eine geplante bzw. notwendige Beitragsanpassung abfedern. Umso mehr Geld der Versicherer also in den RfB angesammelt hat, umso wahrscheinlicher ist es, dass zukünftig notwendige Beitragsanpassungen für dich nicht ganz so hoch ausfallen. 

Warum steigen meine Beiträge trotz Altersrückstellungen?

Obwohl es eigentlich ganz einfach zu erklären ist, werde ich in meinen Beratungsgesprächen immer wieder mit den lustigsten Mythen konfrontiert. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass dein Beitrag in der Privaten Krankenversicherung nicht deswegen ansteigt, weil Du krank oder alt wirst. Oben habe ich beschrieben, dass jeder Private Krankenversicherer eine Kalkulation zur Ermittlung deines Beitrages zugrunde legt. Diese Kalkulation besteht unter anderem aus den drei folgenden Einflussfaktoren:

Pro-Kopf-Schaden

Steigen die Leistungsausgaben aufgrund medizinischen Fortschritts oder steigender Preise, hat dies natürlich auch Auswirkungen auf die Kalkulation einer Privaten Krankenversicherung. Steigende Preise führen zu höheren Schadenerwartungswerten und müssen demnach gemäß der oben beschriebenen Kalkulationsgrundlage nachkalkuliert werden. Dies ist übrigens ähnlich der Situation einer gesetzlichen Krankenkasse. Auch hier führen höhere Leistungsausgaben zu steigenden Beiträgen. 

Lebenserwartung

Ein Vorstand einer großen Privaten Krankenversicherung hat einmal gesagt, dass man schon immer wusste, dass die Lebenserwartung in Deutschland steigt. Man sei früher nur davon ausgegangen, dass sich die oben abgebildete Leistungskurve dadurch einfach nach rechts verschiebt und die Menschen schlicht erst später höhere Leistungsausgaben verursachen. Und genau das ist nicht passiert. Wir werden zwar immer älter, verursachen jedoch genauso früh höhere Kosten wie dies vor 30 Jahren der Fall war. Lediglich das Leben und damit der Hochkostenblock ist halt länger. Ganz einfach ausgedrückt ist die Zeit innerhalb einer Privaten Krankenversicherung länger in der deine Leistungsausgaben, deine Beitragseinnahmen übersteigen. Und genau für diesen Fall werden für dich ja Alterungsrückstellungen gebildet. 

Rechnungszins

Der Rechnungszins, welcher von deiner Privaten Krankenversicherung zugrunde gelegt wird ist wohl eines der größten und wichtigsten Auswahlkriterien bei der Wahl des richtigen Krankenversicherers. Stell dir dazu folgendes Szenario vor. Dir werden von einem Versicherungsmakler (mit leider wenig Ahnung) zwei Vergleichsangebote vorgelegt:

Angebot A:      Premiumschutz mit einem monatlichen Beitrag von 600 Euro

Angebot B:      Premiumschutz mit einem monatlichen Beitrag von 630 Euro

Die Leistungen sind grundsätzlich miteinander vergleichbar. Für welches Angebot würdest du dich wohl entscheiden? Was der Makler mit seinem tollen Vergleichsprogramm dir vielleicht nicht erzählt ist, dass die beiden Angebote mit einem völlig unterschiedlichen Rechnungszins kalkuliert sind. Während das Unternehmen hinter Angebot A noch einen Rechnungszins von 2,7 % zugrunde legt, kalkuliert Unternehmen B mit 1,7%. Aufgrund der aktuellen Zinsentwicklung ist jedoch schon heute klar, dass Unternehmen A die avisierten Zinserträge gar nicht erwirtschaftet und so zeitnah nachkalkulieren muss. 

Und genau diesen Fall hatte ich vor kurzem. Ein Kunde hat sich für das auf den ersten Blick günstigere Angebot entschieden und dann im ersten Jahr eine Beitragsanpassung von 17% bekommen. Alles nur weil der Makler keine Ahnung von unterschiedlichen Beitragskalkulationen hatte und rein auf die Aussagen seines Vergleichsprogramms vertraut. Leider eine Situation die ich mehrmals im Jahr miterleben muss. 

Kann ich meine Altersrückstellungen in der PKV mitnehmen?

Wenn du seit 2009 oder später eine Private Krankenversicherung abgeschlossen hast, kannst du bei einem Wechsel in zu einem anderen Anbieter einen Teil deiner Rückstellungen behalten bzw. diese zum neuen Anbieter übertragen. Dies betrifft die Rückstellungen, die du angesammelt hättest, wenn du durchgehend im Basistarif versichert gewesen wärst, unabhängig von deinem früheren oder zukünftigen Tarif. Der Basistarif ist ein an der GKV orientierter Tarif, der Personen, die ihren ursprünglichen Tarif nicht mehr bezahlen können, eine Alternative bietet. Seine Leistungen ähneln denen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Der übertragbare Teil deiner Altersrückstellungen wird als Übertragungswert bezeichnet und hängt von deinem individuellen Vertrag ab. Nicht übertragbar sind Rückstellungen, die für höherwertige Leistungen als im Basistarig angespart wurden. Je umfangreicher der Versicherungsschutz deines Tarifs, desto höher der Anteil der Altersrückstellungen, den du bei einer Kündigung verlierst. Bei einem Tarif mit minimalen Leistungen, ähnlich dem Basistarif, kannst du jedoch einen Großteil deiner Altersrückstellungen mitnehmen.

Dein Versicherer muss dir einmal im Jahr eine genaue Mitteilung darüber geben, wie hoch dein Übertragungswert in der Kranken- bzw. Pflegeversicherung ist. So weißt du genau, welchen finanziellen Betrag du bei einer Kündigung hinterlässt.

Übrigens, für die private Pflegepflichtversicherung gibt es eine Sonderregelung. Anders als bei der Krankenversicherung kannst du deine dort gebildeten Alterungsrückstellungen komplett zum neuen Anbieter mitnehmen ($148 VAG). Diese Regelung wurde zum 01. Januar 2009 eingeführt und gilt auch für davor abgeschlossene Verträge. 

Ein Wechsel der privaten Krankenversicherung kann finanzielle Einbußen bedeuten. Oft ist ein Wechsel unvorteilhaft, wenn ein großer Teil des angesparten Kapitals verloren geht. In bestimmten Fällen, etwa bei einem jungen Vertrag oder einem Tarif mit geringen Leistungen, könnte ein Wechsel jedoch sinnvoll sein.

Vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist es ratsam, sich intensiv mit den verschiedenen Tarifoptionen auseinanderzusetzen. Eine detaillierte Übersicht der wichtigsten Leistungen und ein Ratgeber zur privaten Krankenversicherung können dir dabei helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen.

Fazit

Altersrückstellungen in der PKV spielen eine entscheidende Rolle im Vergleich zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die keine solchen Rückstellungen bildet. Sie sind ein fundamentales Element, das die langfristige finanzielle Stabilität und Bezahlbarkeit der PKV für die Versicherten gewährleistet. Im Kern dienen Altersrückstellungen dazu, die Beiträge im Alter stabil zu halten und signifikante Beitragssprünge aufgrund des steigenden Alters zu vermeiden. Da das Risiko von Krankheiten und der Bedarf an medizinischer Versorgung mit dem Alter zunimmt, würden ohne Altersrückstellungen die Beiträge für ältere Versicherte erheblich steigen.

In der PKV werden Teile der Prämien gezielt zurückgelegt und verzinst, um eine Kapitalreserve aufzubauen. Diese Reserve wird dann genutzt, um die steigenden Kosten im Alter abzufedern, sodass die Beitragsbelastung für den Versicherten relativ gleichbleibend ist. Dieses System sorgt für eine gerechtere Verteilung der Kosten über die Lebenszeit eines Versicherten. Im Gegensatz dazu basiert die GKV auf dem Umlageverfahren, bei dem die aktiven Beitragszahler die Kosten für die momentan Leistungsempfänger tragen. Dies führt dazu, dass die Beiträge in der GKV mit der demografischen Entwicklung und den steigenden Gesundheitsausgaben tendenziell ansteigen können.

Die Altersrückstellungen in der PKV ermöglichen zudem individuellere und oft umfangreichere Leistungen als in der GKV. Während die GKV auf ein standardisiertes Leistungspaket setzt, können sich PKV-Versicherte ihren Schutz gemäß ihren Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten zusammenstellen. Dieser individuelle Schutz geht Hand in Hand mit der Möglichkeit, durch die Altersrückstellungen langfristig eine stabile Beitragsgestaltung zu sichern.

Zusammenfassend stellen Altersrückstellungen in der PKV ein wichtiges Instrument dar, um die langfristige Finanzierbarkeit und Stabilität der Beiträge zu sichern. Sie tragen wesentlich zur Attraktivität der privaten Krankenversicherung bei, indem sie eine gleichbleibende Beitragslast über die Lebenszeit ermöglichen und damit eine Alternative zum Umlageverfahren der GKV bieten, welches von demografischen und wirtschaftlichen Schwankungen stärker beeinflusst wird.

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Thomas Kretschmer
Thomas Kretschmer
Thomas Kretschmer ist Inhaber und Geschäftsführer der Kretschmer & Schweiger OHG. Schon während des Studiums spezialisierte er sich dabei auf den Bereich der Personenversicherung und hier vor allem der Privaten Krankenversicherung. Zur Terminbuchung

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